Nachrichten-Archiv
7. April 2009
Saisonabschluss in Unterzahl
Als Abschluss der Hallensaison musste am Sonntag noch einmal die zweite Mannschaft der Korbjäger antreten. Gegner war SKC 3, der direkte Konkurrent um den vierten Tabellenplatz der Verbandsliga. Da die Lünener aber wegen der Ferienzeit einmal mehr mit nur drei Frauen nach Castrop reisen konnten, war das inoffizielle Ziel, sich nicht zu blamieren, aber vor allem, sich nicht zu verletzen.
Zu Beginn des Spiels ging der Plan der Lünener gut auf, schnelle Gegenkörbe zu verhindern, indem man zuerst das vollständige Fach in der Defensive antreten lässt. Ganze 12 Minuten brauchten die Schweriner Gastgeber, bis zwei ihrer Weitwürfe den Korb gefunden hatten. Leider gelang es dem Dreier-Fach der Korbjäger in dieser Zeit trotz einer Vielzahl von Möglichkeiten nicht, selbst den Ball im Korb unterzubringen. Dafür taten sich im Gegenzug auch ihre vollzähligen Gegner schwer damit, zu punkten. Dadurch dass die Lünener sich im Dreier-Fach stark zurückfallen ließen, waren die Schweriner zu Weitwürfen gezwungen, die zunächst nicht ihr Ziel finden wollten und darüber hinaus auch noch relativ oft in Lünener Händen landeten. Doch auch das komplette Fach der Gäste konnte die zusätzliche Zeit nicht in Punkte ummünzen und musste schließlich doch nach zwei getroffenen Weitwürfen der Gegner in die Verteidigung. Als sie sich dort dann auch noch kurz vor der Pause zwei sehr leichte Körbe der Schweriner einschenken ließen, sah es mit einem Pausenstand von 0 zu 6 aus Sicht der Lünener ziemlich düster aus.
Mit dem Vorhaben, zumindest selbst zu punkten ging es dann in die zweite Halbzeit und erneut tat sich der Gastgeber schwer, gegen das Dreier-Fach zu treffen. Doch ebenso wurden auch die Angriffsbemühungen der Korbjäger nicht belohnt und so wurde nach knapp 10 Minuten und zwei weiteren Körben der Gegner erneut die Seiten gewechselt. Nun langsam in Fahrt trafen die Gastgeber dann auch direkt zwei mal gegen das komplette Lünener Fach, so dass die drei Korbjäger erneut in die Verteidigung mussten. Doch direkt nach dem Wechsel traf dann endlich auch mal ein Versuch der Lünener das Ziel, bevor beide Mannschaften erneut vor allem ihre Harmlosigkeit unter Beweis stellten. Immerhin belohnte sich nach einem weiteren Treffer der Schweriner dann auch noch das Dreier-Fach der Gäste mit einen Korb, wonach die Schweriner mit dem 12 zu 2 den Schlusspunkt setzten.
Alles in allem zwar kein befriedigendes Ergebnis für die Korbjäger, aber dennoch waren alle froh, dass diese Saison, die für die Lünener mehr Tiefen als Höhen hatte, endlich vorbei ist. Zu guten Laune trug ebenso bei, dass in einem späteren Spiel in der gleichen Halle Pegasus 2, der Abstiegskonkurrent der ersten Mannschaft, sein vorletztes Spiel deutlich verlor und nun im letzten Duell in zwei Wochen unbedingt punkten muss.
Lünen 2: Manuela Anft, Bianca Kowalewski, Britta Weber, Thomas Born, Klaus Ehrlich 1, Nils Miehe 1, Sebastian Rzeppa
Zu Beginn des Spiels ging der Plan der Lünener gut auf, schnelle Gegenkörbe zu verhindern, indem man zuerst das vollständige Fach in der Defensive antreten lässt. Ganze 12 Minuten brauchten die Schweriner Gastgeber, bis zwei ihrer Weitwürfe den Korb gefunden hatten. Leider gelang es dem Dreier-Fach der Korbjäger in dieser Zeit trotz einer Vielzahl von Möglichkeiten nicht, selbst den Ball im Korb unterzubringen. Dafür taten sich im Gegenzug auch ihre vollzähligen Gegner schwer damit, zu punkten. Dadurch dass die Lünener sich im Dreier-Fach stark zurückfallen ließen, waren die Schweriner zu Weitwürfen gezwungen, die zunächst nicht ihr Ziel finden wollten und darüber hinaus auch noch relativ oft in Lünener Händen landeten. Doch auch das komplette Fach der Gäste konnte die zusätzliche Zeit nicht in Punkte ummünzen und musste schließlich doch nach zwei getroffenen Weitwürfen der Gegner in die Verteidigung. Als sie sich dort dann auch noch kurz vor der Pause zwei sehr leichte Körbe der Schweriner einschenken ließen, sah es mit einem Pausenstand von 0 zu 6 aus Sicht der Lünener ziemlich düster aus.
Mit dem Vorhaben, zumindest selbst zu punkten ging es dann in die zweite Halbzeit und erneut tat sich der Gastgeber schwer, gegen das Dreier-Fach zu treffen. Doch ebenso wurden auch die Angriffsbemühungen der Korbjäger nicht belohnt und so wurde nach knapp 10 Minuten und zwei weiteren Körben der Gegner erneut die Seiten gewechselt. Nun langsam in Fahrt trafen die Gastgeber dann auch direkt zwei mal gegen das komplette Lünener Fach, so dass die drei Korbjäger erneut in die Verteidigung mussten. Doch direkt nach dem Wechsel traf dann endlich auch mal ein Versuch der Lünener das Ziel, bevor beide Mannschaften erneut vor allem ihre Harmlosigkeit unter Beweis stellten. Immerhin belohnte sich nach einem weiteren Treffer der Schweriner dann auch noch das Dreier-Fach der Gäste mit einen Korb, wonach die Schweriner mit dem 12 zu 2 den Schlusspunkt setzten.
Alles in allem zwar kein befriedigendes Ergebnis für die Korbjäger, aber dennoch waren alle froh, dass diese Saison, die für die Lünener mehr Tiefen als Höhen hatte, endlich vorbei ist. Zu guten Laune trug ebenso bei, dass in einem späteren Spiel in der gleichen Halle Pegasus 2, der Abstiegskonkurrent der ersten Mannschaft, sein vorletztes Spiel deutlich verlor und nun im letzten Duell in zwei Wochen unbedingt punkten muss.
Lünen 2: Manuela Anft, Bianca Kowalewski, Britta Weber, Thomas Born, Klaus Ehrlich 1, Nils Miehe 1, Sebastian Rzeppa
30. März 2009
Frauen wahren Korbjägers Chance auf Klassenerhalt
Nach einigen knapp vergeben Chancen in den letzten Spielen stand am Sonntag für die Korbjäger Lünen die letzte Chance die letzte Chance auf den Klassenerhalt an. Pegasus 2, der einzige verbliebene Kontrahent mit nur einem Punkt mehr auf dem Konto, kam in die Sporthalle Dammwiese. Bei einem Sieg der Lünener und Niederlagen der Rheinländer in ihren zwei letzten Spielen müsste Pegasus den Gang in die Verbandsliga antreten. Da auf dieses Spiel zwei Play-Offs der höherklassigen Regionalliga angesetzt waren, war die Kulisse durch früher anreisende Zuschauer sehenswert.
Den ungewohnt großen Zuspruch nahmen beide Mannschaften dann auch zum Anlass, zu zeigen, dass auch die Oberliga spannenden Offensivkorfball bieten kann. Schon in der ersten Minute landeten beide Teams die ersten Treffer und bewiesen, dass ihnen klar war, was auf dem Spiel stand. Auch im Folgenden ging es engagiert hin und her und so hatten die Zuschauer nach 5 Minuten schon 6 Körbe zum 3 zu 3 gesehen. Es folgte die wahrscheinlich stärkste Phase der Lünener, die speziell unter dem Korb abgeklärt ihre größere Erfahrung gegenüber den sehr jungen Gästen bewiesen und dort einfache Treffer oder Strafwürfe erzwingen konnten. Somit sah es nach weiteren 5 Minuten mit 6 zu 3 auf einmal sehr vielversprechend für die Gastgeber aus. Die Gäste jedoch steckten nicht auf und kämpften sich über die nächsten 10 Minuten langsam wieder auf ein Unentschieden heran. Auch drei weitere Führungstreffer der Korbjäger konnten jeweils gekontert werden, bevor es nach einem weiteren Lünener Korb durch einen schönen Weitwurf in die Pause ging.
Der Anfang der zweiten Halbzeit war dann das komplette Gegenteil der ersten. Beide Mannschaften zeigten sich nun konzentrierter in der Abwehr und so dauerte es ganze 7 Minuten, bis Pegasus mit dem ersten Korb erneut ausgleichen konnte. Am Spielablauf dagegen änderte sich wenig: Im einen Lünener Fach konzentrierte sich der Angriff auf die Frauen und im anderen wurden durch gutes Spiel über Zuspiel und Rebound leichte Körbe erzielt oder Strafwürfe erzwungen. Dies führte auch nach wie vor zu Korberfolgen, doch ließen die Gäste die Korbjäger nie mehr als einen Korb in Führung gehen und gingen mit einem für sie ausreichenden Unentschieden in die letzten 10 Minuten.
Ausgerechnet nun gingen die Rheinländer mit einem Weitwurf zum ersten Mal seit den ersten Spielminuten wieder in Führung. Allerdings bewies Florian Olschewski eine Minute später mit einem Treffer von nahe der Mittellinie, dass die Lünener das Spiel noch nicht aufgegeben hatten. Als zwei Minuten vor Schluss schließlich ein weiterer Weitwurf von Anna Schulte die Korbjäger in Führung brachte, war die Spannung in der Halle förmlich zu greifen. Entsprechend groß war das Entsetzen als die Gäste in der letzten Spielminute durch einen einfachen Durchlaufball erneut ausgleichen konnten. Doch dieses Mal ließen sich die Lünener nicht aus der Ruhe bringen und erzwangen ein weiteres Mal einen Strafwurf, den Sandra Mehringskötter ebenso nervenstark versenkte wie die 5 vorherigen. Als wenige Sekunden später beim Stand von 16 zu 15 abgepfiffen wurde, war der Jubel auf Lünener Seite dann auch kaum zu stoppen. Zwar stehen für Pegasus noch zwei weitere Spiele auf dem Plan, doch die Chance zu punkten dürfte gegen Adler 2 gering und gegen SKC 1 gleich Null sein. Somit haben die Korbjäger nach einem ihrer besten Spiele der Saison berechtigte Hoffnung auf den Klassenerhalt.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter, Sandra Mehringskötter 6, Andrea Motyll 3, Anna Schulte 5, Mike Dieckmann, ab 23. Minute Sascha Olschewski, Ingo Feltes, ab 56. Minute Rene Knarse, Matthias Goepfert, Florian Olschewski 2
Den ungewohnt großen Zuspruch nahmen beide Mannschaften dann auch zum Anlass, zu zeigen, dass auch die Oberliga spannenden Offensivkorfball bieten kann. Schon in der ersten Minute landeten beide Teams die ersten Treffer und bewiesen, dass ihnen klar war, was auf dem Spiel stand. Auch im Folgenden ging es engagiert hin und her und so hatten die Zuschauer nach 5 Minuten schon 6 Körbe zum 3 zu 3 gesehen. Es folgte die wahrscheinlich stärkste Phase der Lünener, die speziell unter dem Korb abgeklärt ihre größere Erfahrung gegenüber den sehr jungen Gästen bewiesen und dort einfache Treffer oder Strafwürfe erzwingen konnten. Somit sah es nach weiteren 5 Minuten mit 6 zu 3 auf einmal sehr vielversprechend für die Gastgeber aus. Die Gäste jedoch steckten nicht auf und kämpften sich über die nächsten 10 Minuten langsam wieder auf ein Unentschieden heran. Auch drei weitere Führungstreffer der Korbjäger konnten jeweils gekontert werden, bevor es nach einem weiteren Lünener Korb durch einen schönen Weitwurf in die Pause ging.
Der Anfang der zweiten Halbzeit war dann das komplette Gegenteil der ersten. Beide Mannschaften zeigten sich nun konzentrierter in der Abwehr und so dauerte es ganze 7 Minuten, bis Pegasus mit dem ersten Korb erneut ausgleichen konnte. Am Spielablauf dagegen änderte sich wenig: Im einen Lünener Fach konzentrierte sich der Angriff auf die Frauen und im anderen wurden durch gutes Spiel über Zuspiel und Rebound leichte Körbe erzielt oder Strafwürfe erzwungen. Dies führte auch nach wie vor zu Korberfolgen, doch ließen die Gäste die Korbjäger nie mehr als einen Korb in Führung gehen und gingen mit einem für sie ausreichenden Unentschieden in die letzten 10 Minuten.
Ausgerechnet nun gingen die Rheinländer mit einem Weitwurf zum ersten Mal seit den ersten Spielminuten wieder in Führung. Allerdings bewies Florian Olschewski eine Minute später mit einem Treffer von nahe der Mittellinie, dass die Lünener das Spiel noch nicht aufgegeben hatten. Als zwei Minuten vor Schluss schließlich ein weiterer Weitwurf von Anna Schulte die Korbjäger in Führung brachte, war die Spannung in der Halle förmlich zu greifen. Entsprechend groß war das Entsetzen als die Gäste in der letzten Spielminute durch einen einfachen Durchlaufball erneut ausgleichen konnten. Doch dieses Mal ließen sich die Lünener nicht aus der Ruhe bringen und erzwangen ein weiteres Mal einen Strafwurf, den Sandra Mehringskötter ebenso nervenstark versenkte wie die 5 vorherigen. Als wenige Sekunden später beim Stand von 16 zu 15 abgepfiffen wurde, war der Jubel auf Lünener Seite dann auch kaum zu stoppen. Zwar stehen für Pegasus noch zwei weitere Spiele auf dem Plan, doch die Chance zu punkten dürfte gegen Adler 2 gering und gegen SKC 1 gleich Null sein. Somit haben die Korbjäger nach einem ihrer besten Spiele der Saison berechtigte Hoffnung auf den Klassenerhalt.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter, Sandra Mehringskötter 6, Andrea Motyll 3, Anna Schulte 5, Mike Dieckmann, ab 23. Minute Sascha Olschewski, Ingo Feltes, ab 56. Minute Rene Knarse, Matthias Goepfert, Florian Olschewski 2
23. März 2009
Spieltag am 22.3.
Im vorletzten Spiel der Hallensaison besuchten die Korbjäger aus Lünen am Sonntag den TUS Wesseling im Rheinland. Punktgleich mit dem Tabellenführer war dieser der haushohe Favorit dieses Spiels, hatte sich aber in den letzten Wochen erstaunlich schwer getan, so dass die Lünener sich nicht völlig ohne Hoffnung auf den Weg gemacht hatten.
Der Gastgeber jedoch machte schon in der dritten Minute klar, was die Korbjäger erwarten würde, als ein schwerer Weitwurf versenkt wurde. Die Lünener jedoch zeigten sich aufmerksam und konnten sowohl diese Führung als auch eine erneuten Korb der Wesselinger direkt mit einfachen Punkten kontern. Auf die folgende Serie der Rheinländer, die aus der Distanz nahezu alles trafen, fanden die Korbjäger allerdings zunächst keine Antwort und es dauerte bis zur 14. Minute, bis Dorothee Lodensträter mit dem 6 zu 3 bewies, dass auch die Lünener es verstehen, aus der Entfernung zu treffen. Der Gastgeber ließ sich jedoch nicht beirren und punktete weiter, oft auch aus großer Entfernung. Und auch wenn die Lünener eindeutig nicht aufsteckten und weiter mutig aufspielten, kamen sie gegen diese Treffsicherheit nicht wirklich an, so dass der Halbzeitstand von 14 zu 6 den Spielverlauf angemessen widerspiegelte.
Personell unverändert ging es in die zweite Spielhälfte und auch am Kräfteverhältnis hatte sich wenig geändert. Während bei den Wesselingern weiterhin nahezu jeder Ball fiel, blieben bei den Lünenern nun auch noch einige Bälle an der Korbkante hängen, so dass es nach 39 Minuten mit 19 zu 6 nach einer deprimierenden Niederlage aussah. Die Korbjäger ließen sich allerdings nicht entmutigen und wurden schließlich auch für ihre Beharrlichkeit belohnt. Mit drei Körben in Folge gestalteten sie den Spielstand wieder erträglicher und fanden nun oft auch auf weitere Gegenkörbe eine schnelle Antwort. Vor allem das Angriffsspiel über die Frauen zeigte oft Erfolg und auf Fehler des Gegners wurde nun endlich auch einmal mit der nötigen Kaltschnäuzigkeit reagiert. Zwar trafen die Gastgeber noch immer beeindruckend sicher aus der Distanz doch die Lünener konnten nun durch aufmerksames Offensivspiel zumindest die zweite Halbzeit auf Augenhöhe gestalten, so dass sie nach 60 Minuten mit einem 25 zu 14 erhobenen Kopfes den Platz verlassen konnten.
In einer Woche geht es nun in der Sporthalle Dammwiese gegen den direkten Konkurrenten Pegasus 2. Dass bei einer vergleichbaren Leistung ein Sieg und somit der Nichtabstieg möglich sein sollte, bestätigte nach dem Spiel sogar der Gegner, der sich auf Grund der Gegenwehr überrascht zeigte, dass die Lünener das Schlusslicht der Oberliga bilden. Ein Besuch dieses Spiels dürfte auch deshalb reizvoll sein, weil direkt im Anschluss in der gleichen Halle das Playoff-Spiel zwischen Adler Rauxel und Albatros ausgetragen wird.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter 2, Sandra Mehringskötter, Andrea Motyll 1, Anna Schulte 5, Mike Dieckmann 2, Ingo Feltes 2, Matthias Goepfert 2, Sascha Olschewski, ab 45. Minute Rene Knarse
Der Gastgeber jedoch machte schon in der dritten Minute klar, was die Korbjäger erwarten würde, als ein schwerer Weitwurf versenkt wurde. Die Lünener jedoch zeigten sich aufmerksam und konnten sowohl diese Führung als auch eine erneuten Korb der Wesselinger direkt mit einfachen Punkten kontern. Auf die folgende Serie der Rheinländer, die aus der Distanz nahezu alles trafen, fanden die Korbjäger allerdings zunächst keine Antwort und es dauerte bis zur 14. Minute, bis Dorothee Lodensträter mit dem 6 zu 3 bewies, dass auch die Lünener es verstehen, aus der Entfernung zu treffen. Der Gastgeber ließ sich jedoch nicht beirren und punktete weiter, oft auch aus großer Entfernung. Und auch wenn die Lünener eindeutig nicht aufsteckten und weiter mutig aufspielten, kamen sie gegen diese Treffsicherheit nicht wirklich an, so dass der Halbzeitstand von 14 zu 6 den Spielverlauf angemessen widerspiegelte.
Personell unverändert ging es in die zweite Spielhälfte und auch am Kräfteverhältnis hatte sich wenig geändert. Während bei den Wesselingern weiterhin nahezu jeder Ball fiel, blieben bei den Lünenern nun auch noch einige Bälle an der Korbkante hängen, so dass es nach 39 Minuten mit 19 zu 6 nach einer deprimierenden Niederlage aussah. Die Korbjäger ließen sich allerdings nicht entmutigen und wurden schließlich auch für ihre Beharrlichkeit belohnt. Mit drei Körben in Folge gestalteten sie den Spielstand wieder erträglicher und fanden nun oft auch auf weitere Gegenkörbe eine schnelle Antwort. Vor allem das Angriffsspiel über die Frauen zeigte oft Erfolg und auf Fehler des Gegners wurde nun endlich auch einmal mit der nötigen Kaltschnäuzigkeit reagiert. Zwar trafen die Gastgeber noch immer beeindruckend sicher aus der Distanz doch die Lünener konnten nun durch aufmerksames Offensivspiel zumindest die zweite Halbzeit auf Augenhöhe gestalten, so dass sie nach 60 Minuten mit einem 25 zu 14 erhobenen Kopfes den Platz verlassen konnten.
In einer Woche geht es nun in der Sporthalle Dammwiese gegen den direkten Konkurrenten Pegasus 2. Dass bei einer vergleichbaren Leistung ein Sieg und somit der Nichtabstieg möglich sein sollte, bestätigte nach dem Spiel sogar der Gegner, der sich auf Grund der Gegenwehr überrascht zeigte, dass die Lünener das Schlusslicht der Oberliga bilden. Ein Besuch dieses Spiels dürfte auch deshalb reizvoll sein, weil direkt im Anschluss in der gleichen Halle das Playoff-Spiel zwischen Adler Rauxel und Albatros ausgetragen wird.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter 2, Sandra Mehringskötter, Andrea Motyll 1, Anna Schulte 5, Mike Dieckmann 2, Ingo Feltes 2, Matthias Goepfert 2, Sascha Olschewski, ab 45. Minute Rene Knarse
17. März 2009
Spieltag am 15.3.
Vergangenen Sonntag stand für die Lünener Korbjäger das erste von drei wichtigen Spielen gegen den Abstieg auf dem Programm. Zu Gast war die zweite Mannschaft des SKC, die das Hinspiel mit nur einem Korb für sich entscheiden konnte. Man konnte also ein Spiel auf Augenhöhe erwarten. Den drohenden Abstieg vor Augen konnten die Lünener für dieses Spiel eine vorzeigbare Zuschauerzahl aufbringen und da auch die Gäste lautstarke Unterstützung mitgebracht hatten, war die Halle ungewöhnlich gut gefüllt. Zu den Zuschauern zählte leider auch die immer noch verletzte Nancy Schröer, die aber von Sandra Mehringskötter gut vertreten wurde.
Zum Leidwesen der meisten Zuschauer fielen die ersten Körbe aber für die Gäste und es dauerte bis zur 11. Minute, bis die Korbjäger ihren ersten Korb zum 1 zu 2 erzielten. Schon zu Beginn des Spiels bestätigten sich die Tendenzen der letzten Wochen: Während die Offensive sich langsam aber beständig steigert, fangen sich die Lünener auf der anderen Seite regelmäßig vermeidbare Körbe. So fielen auch in diesem Spiel die meisten der Gegenkörbe durch Durchlaufbälle oder Abstauber. So war es letztlich nur den erfolgreichen eigenen Angriffen zu verdanken, dass die Gastgeber zur Pause nur 6 zu 8 zurücklagen.
Auch in der zweiten Halbzeit war das Bild unverändert: SKC 2 führte durchgehend, konnte sich aber nie wirklich absetzen, so dass die Anspannung in der Halle hoch blieb. Lünen wirkte nun etwas konzentrierter und fing sich weniger Körbe durch Durchlaufbälle, dafür hatten sich die Gäste allerdings eingeworfen und trafen nun auch vermehrt aus der Distanz. Am Ende stand es 12 zu 14 für die SKCler, die mit einem knappen, aber verdienten Sieg ihre Position im Mittelfeld sicherten. Die Lünener hingegen müssen trotz sichtbarer Verbesserungen um den Klassenerhalt bangen. Ein wenig Hoffnung ruht dabei auf dem Spiel gegen Wesseling kommendes Wochenende, da diese in den letzten Partien erstaunlich schwache Leistungen gezeigt haben. Somit ist die Hoffnung, bei diesem Spiel Punkte zu klauen, nicht ganz illusorisch. In zwei Wochen geht es dann schließlich gegen den direkten Konkurrenten Pegasus, der in Lünen zu Besuch sein wird.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter, Sandra Mehringskötter, Andrea Motyll 1, Anna Schulte 4, Ingo Feltes 1, Matthias Goepfert 5, Rene Knarse 1, ab 47. Minute Mike Dieckmann, Florian Olschewski, ab 41. Minute Sascha Olschewski
Zum Leidwesen der meisten Zuschauer fielen die ersten Körbe aber für die Gäste und es dauerte bis zur 11. Minute, bis die Korbjäger ihren ersten Korb zum 1 zu 2 erzielten. Schon zu Beginn des Spiels bestätigten sich die Tendenzen der letzten Wochen: Während die Offensive sich langsam aber beständig steigert, fangen sich die Lünener auf der anderen Seite regelmäßig vermeidbare Körbe. So fielen auch in diesem Spiel die meisten der Gegenkörbe durch Durchlaufbälle oder Abstauber. So war es letztlich nur den erfolgreichen eigenen Angriffen zu verdanken, dass die Gastgeber zur Pause nur 6 zu 8 zurücklagen.
Auch in der zweiten Halbzeit war das Bild unverändert: SKC 2 führte durchgehend, konnte sich aber nie wirklich absetzen, so dass die Anspannung in der Halle hoch blieb. Lünen wirkte nun etwas konzentrierter und fing sich weniger Körbe durch Durchlaufbälle, dafür hatten sich die Gäste allerdings eingeworfen und trafen nun auch vermehrt aus der Distanz. Am Ende stand es 12 zu 14 für die SKCler, die mit einem knappen, aber verdienten Sieg ihre Position im Mittelfeld sicherten. Die Lünener hingegen müssen trotz sichtbarer Verbesserungen um den Klassenerhalt bangen. Ein wenig Hoffnung ruht dabei auf dem Spiel gegen Wesseling kommendes Wochenende, da diese in den letzten Partien erstaunlich schwache Leistungen gezeigt haben. Somit ist die Hoffnung, bei diesem Spiel Punkte zu klauen, nicht ganz illusorisch. In zwei Wochen geht es dann schließlich gegen den direkten Konkurrenten Pegasus, der in Lünen zu Besuch sein wird.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter, Sandra Mehringskötter, Andrea Motyll 1, Anna Schulte 4, Ingo Feltes 1, Matthias Goepfert 5, Rene Knarse 1, ab 47. Minute Mike Dieckmann, Florian Olschewski, ab 41. Minute Sascha Olschewski
9. März 2009
Spieltag am 8.3.
Diesen Sonntag stand für die Lünener das erste von drei entscheidenden Spielen gegen den Abstieg an. Der gastgebende Gegner war Grün-Weiß 2, die in der Tabelle zwar drei Plätze, aber nur zwei Punkte über den Korbjägern standen. Schon das Hinspiel konnten die Lünener lange Zeit ausgeglichen gestalten und so war der Schock umso größer als Florian Olschewski beim Aufwärmen umknickte. Doch zum Glück stellte sich nach bangen Minuten heraus, dass er trotz Schmerzen spielen konnte.
Ob es diese unangenehme Überraschung war oder ob der Abstiegskampf inzwischen in den Köpfen angekommen war: Selten in dieser Saison sah man die Korbjäger so konzentriert beginnen, und vor allem stimmte diesmal auch die Trefferquote. Ein sehenswerter Angriff folgte dem nächsten und schon stand es nach 8 Minuten 1 zu 4 zu Gunsten der Gäste. Auch im Folgenden zeigten die Lünener ein attraktives Angriffsspiel, wenngleich die Castroper nun auch aufdrehten und ein gleichwertiges Spiel boten. Doch selbst, wenn die Korbjäger vereinzelt wieder Großchancen vergaben oder leichte Körbe herschenkten, wirkte das gesamte Auftreten der Mannschaft sehr geschlossen und angenehm offensiv. Somit war das 11 zu 10 mit dem die Gastgeber die Lünener in die Kabine schickten fast schon schmeichelhaft für die Grün-Weißen.
Nach dem Seitenwechsel bot sich den Zuschauern dann ein anderes Spiel. Zwar kämpften beide Mannschaften noch immer auf Augenhöhe, doch war der Schwerpunkt nun viel mehr in der Defensive zu finden und erfolgreich abgeschlossene Angriffe wurden seltener. So dauerte es beispielsweise sechs Minuten bis zum ersten Korb der zweiten Hälfte, der dafür aber auch im direkten Gegenzug beantwortet wurde. Da nun auf Seiten der Lünener wieder die bekannten Reboundprobleme zu sehen waren, brachte der Trainer der Korbjäger etwa zwanzig Minuten vor Schluss mit Rene Knarse mehr Körpergröße ins Spiel, nur um wenige Sekunden später unfreiwillig erneut zu wechseln: Nancy Schröer verletzte sich am Zeh und musste durch die Rückkehrerin Sandra Mehringskötter ersetzt werden. Doch auch wenn sich beide Spieler gut einfügten und Lünen kurz darauf sogar der Ausgleich gelang, blieb das Spiel unverändert durch die Defensive bestimmt. Somit war es umso ärgerlicher, dass es in der Schlussphase die Gastgeber waren, die ihre Weitwürfe im Korb unterbringen konnten und sich letztlich mit einem 15 zu 13 aus dem Abstiegskampf verabschieden konnten.
Für die Lünener hingegen ist die Situation unverändert ernst, allerdings zeigte das Spiel viele sehr gute Ansätze, so dass besonders für die Spiele gegen SKC und Pegasus berechtigte Hoffnungen bestehen, die Klasse zu halten.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter 1, Andrea Motyll 1, Nancy Schröer, ab 42. Minute Sandra Mehringskötter, Anna Schulte 1, Ingo Feltes 2, ab 42. Minute Rene Knarse 1, Matthias Goepfert 3, Florian Olschewski 2, Sascha Olschewski 2, ab 55. Minute Mike Dieckmann
Ob es diese unangenehme Überraschung war oder ob der Abstiegskampf inzwischen in den Köpfen angekommen war: Selten in dieser Saison sah man die Korbjäger so konzentriert beginnen, und vor allem stimmte diesmal auch die Trefferquote. Ein sehenswerter Angriff folgte dem nächsten und schon stand es nach 8 Minuten 1 zu 4 zu Gunsten der Gäste. Auch im Folgenden zeigten die Lünener ein attraktives Angriffsspiel, wenngleich die Castroper nun auch aufdrehten und ein gleichwertiges Spiel boten. Doch selbst, wenn die Korbjäger vereinzelt wieder Großchancen vergaben oder leichte Körbe herschenkten, wirkte das gesamte Auftreten der Mannschaft sehr geschlossen und angenehm offensiv. Somit war das 11 zu 10 mit dem die Gastgeber die Lünener in die Kabine schickten fast schon schmeichelhaft für die Grün-Weißen.
Nach dem Seitenwechsel bot sich den Zuschauern dann ein anderes Spiel. Zwar kämpften beide Mannschaften noch immer auf Augenhöhe, doch war der Schwerpunkt nun viel mehr in der Defensive zu finden und erfolgreich abgeschlossene Angriffe wurden seltener. So dauerte es beispielsweise sechs Minuten bis zum ersten Korb der zweiten Hälfte, der dafür aber auch im direkten Gegenzug beantwortet wurde. Da nun auf Seiten der Lünener wieder die bekannten Reboundprobleme zu sehen waren, brachte der Trainer der Korbjäger etwa zwanzig Minuten vor Schluss mit Rene Knarse mehr Körpergröße ins Spiel, nur um wenige Sekunden später unfreiwillig erneut zu wechseln: Nancy Schröer verletzte sich am Zeh und musste durch die Rückkehrerin Sandra Mehringskötter ersetzt werden. Doch auch wenn sich beide Spieler gut einfügten und Lünen kurz darauf sogar der Ausgleich gelang, blieb das Spiel unverändert durch die Defensive bestimmt. Somit war es umso ärgerlicher, dass es in der Schlussphase die Gastgeber waren, die ihre Weitwürfe im Korb unterbringen konnten und sich letztlich mit einem 15 zu 13 aus dem Abstiegskampf verabschieden konnten.
Für die Lünener hingegen ist die Situation unverändert ernst, allerdings zeigte das Spiel viele sehr gute Ansätze, so dass besonders für die Spiele gegen SKC und Pegasus berechtigte Hoffnungen bestehen, die Klasse zu halten.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter 1, Andrea Motyll 1, Nancy Schröer, ab 42. Minute Sandra Mehringskötter, Anna Schulte 1, Ingo Feltes 2, ab 42. Minute Rene Knarse 1, Matthias Goepfert 3, Florian Olschewski 2, Sascha Olschewski 2, ab 55. Minute Mike Dieckmann
2. März 2009
Spieltag am 1.3.
Auch diesen Sonntag standen wieder für beide Lünener Mannschaften Ligaspiele auf dem Programm, wobei ausnahmsweise die Erste den Anfang machte. Die Vorzeichen für das Spiel gegen Schildgen 2 waren dabei denkbar schlecht, da früher am Tag Pegasus 2 gegen SKC 2 ein Unentschieden erkämpft hatte und Lünen somit mit einem Punkt Rückstand alleiniger Tabellenletzter war. Es galt also, nach Möglichkeit selbst gegen den Dritten der Tabelle zu punkten, um nicht den Anschluss zu verlieren.
So begannen die Korbjäger dann auch angemessen konzentriert und lagen in der 12. Minute nur mit 1 zu 2 hinten, wobei beide Gegenkörbe durch Weitwürfe gefallen waren. Leider wurde im Folgenden die Vorgabe des Trainers, sich zumindest keine einfachen Körbe zu fangen, wegen Unkonzentriertheiten immer weniger umgesetzt. So fielen sämtliche gegnerischen Körbe bis zum 2 zu 8 Halbzeitstand aus kürzerer Distanz oder sogar als Durchlaufball. Neben diesen einfachen Körben stellte vor allem der schlechte Rebound ein Problem dar. Teilweise musste die Verteidigung eine Vielzahl von Wurfversuchen zulassen, während der Angriff den Ball bereits nach dem ersten Versuch wieder abgeben musste.
Doch auch wenn die Lünener nach der Halbzeit zunächst wieder konzentrierter auftraten und den Gegner zwangen, nun wieder aus der Distanz zu treffen, fielen die 3 nächsten Körbe doch wieder für den Gast aus dem Rheinland. Und auch die letzte Hoffnung, durch Wechsel im Herrenbereich für frischen Wind zu sorgen, wurde nicht erfüllt. Zwar punkteten die Korbjäger immerhin noch 2 mal in der zweiten Hälfte, konnte der Sieg der Schildgener, die zum Ende der Partie noch einmal ihre Trefferquote aus der Distanz erhöhten, nie wirklich gefährdet werden. Nach dem 4 zu 15 stellen die Kellerduelle der nächsten Wochenenden nun die letzte Chance dar, den drohenden Abstieg zu verhindern, da man nicht damit rechnen kann, Punkte aus dem ebenfalls ausstehenden Spiel in Wesseling mitzunehmen.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter, Andrea Motyll 1, Nancy Schröer 1, Anna Schulte 2, Ingo Feltes, ab 48. Minute Rene Knarse, Matthias Goepfert, ab 45. Minute Thomas Born, Florian Olschewski, Sascha Olschewski, ab 45. Minute Christoph Schulte
Nach dem ernüchternden Spiel der ersten Mannschaft waren auch die Aussichten für die zweite nicht wirklich ermutigend, kam doch schließlich der Tabellenführer der Verbandsliga an die Dammwiese in Lünen. Immerhin konnte man diesmal aber auf eine komplette Besetzung zurückgreifen, so dass die Voraussetzungen besser waren als für die letzten paar Spiele. So sah der Spielbeginn dann auch sehr ausgeglichen aus. Beide Mannschaften verteidigten sehr konzentriert, so dass es bis zur 9. Minute dauerte, bis beide Mannschaften ihren ersten Korb durch einen Abstauber erzielten. Als wäre damit der Bann gebrochen, wurden die Angriffe nun gefährlicher, so dass die Gäste zur Mitte der ersten Halbzeit durch zwei weitere Körbe führten. Nun zeigte aber die zweite Lünener Mannschaft, dass sie nicht von der vorherigen Niederlage niedergeschlagen war, sondern sie spielte im Gegenteil wie befreit auf. Vor allem Klaus Ehrlich bewies, dass er dieses Wochenende über ein sehr gefühlvolles Händchen verfügte und als dann auch das andere Fach ihre größere Erfahrung gegenüber dem Gegner zum Ausdruck bringen konnte, gingen die Lünener mit einer 5 zu 3 Halbzeitführung in die Pause.
Und auch wenn der Favorit aus Rauxel in der zweiten Spielhälfte deutlich konzentrierter agierte, behielten die Lünener ihre Lockerheit bei. Trotzdem trafen die Adler nun besser und konnten in der 37. Minute erstmals wieder zum 6 zu 6 ausgleichen. In den folgenden 12 Minuten legten die Gäste nun 3 mal je einen Korb vor, bevor die Korbjäger erneut ausgleichen konnten. Dann jedoch nutzten die Adler in schneller Folge Abstimmungsprobleme in der Verteidigung für 3 Körbe, während die Lünener auf der anderen Seite gleich mehrfach an der Korbkante scheiterten. Die letzten Spielminuten wurden dann wieder ausgeglichen gestaltet, der Abstand blieb aber bis zum 10 zu 13 Endstand erhalten. Trotzdem gingen die Lünener nach dem Spiel mit erhobenem Kopf vom Spielfeld, da sie trotz teilweise uneingespielter Fächer eine sehr ansprechende Leistung gezeigt hatten.
Lünen 2: Sandra Held, Bianca Kowalewski 2, Maria Schulte, Britta Weber, Thomas Born 3, Mike Dieckmann 1, Klaus Ehrlich 4, Christoph Schulte, ab 35. Minute Sebastian Rzeppa
So begannen die Korbjäger dann auch angemessen konzentriert und lagen in der 12. Minute nur mit 1 zu 2 hinten, wobei beide Gegenkörbe durch Weitwürfe gefallen waren. Leider wurde im Folgenden die Vorgabe des Trainers, sich zumindest keine einfachen Körbe zu fangen, wegen Unkonzentriertheiten immer weniger umgesetzt. So fielen sämtliche gegnerischen Körbe bis zum 2 zu 8 Halbzeitstand aus kürzerer Distanz oder sogar als Durchlaufball. Neben diesen einfachen Körben stellte vor allem der schlechte Rebound ein Problem dar. Teilweise musste die Verteidigung eine Vielzahl von Wurfversuchen zulassen, während der Angriff den Ball bereits nach dem ersten Versuch wieder abgeben musste.
Doch auch wenn die Lünener nach der Halbzeit zunächst wieder konzentrierter auftraten und den Gegner zwangen, nun wieder aus der Distanz zu treffen, fielen die 3 nächsten Körbe doch wieder für den Gast aus dem Rheinland. Und auch die letzte Hoffnung, durch Wechsel im Herrenbereich für frischen Wind zu sorgen, wurde nicht erfüllt. Zwar punkteten die Korbjäger immerhin noch 2 mal in der zweiten Hälfte, konnte der Sieg der Schildgener, die zum Ende der Partie noch einmal ihre Trefferquote aus der Distanz erhöhten, nie wirklich gefährdet werden. Nach dem 4 zu 15 stellen die Kellerduelle der nächsten Wochenenden nun die letzte Chance dar, den drohenden Abstieg zu verhindern, da man nicht damit rechnen kann, Punkte aus dem ebenfalls ausstehenden Spiel in Wesseling mitzunehmen.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter, Andrea Motyll 1, Nancy Schröer 1, Anna Schulte 2, Ingo Feltes, ab 48. Minute Rene Knarse, Matthias Goepfert, ab 45. Minute Thomas Born, Florian Olschewski, Sascha Olschewski, ab 45. Minute Christoph Schulte
Nach dem ernüchternden Spiel der ersten Mannschaft waren auch die Aussichten für die zweite nicht wirklich ermutigend, kam doch schließlich der Tabellenführer der Verbandsliga an die Dammwiese in Lünen. Immerhin konnte man diesmal aber auf eine komplette Besetzung zurückgreifen, so dass die Voraussetzungen besser waren als für die letzten paar Spiele. So sah der Spielbeginn dann auch sehr ausgeglichen aus. Beide Mannschaften verteidigten sehr konzentriert, so dass es bis zur 9. Minute dauerte, bis beide Mannschaften ihren ersten Korb durch einen Abstauber erzielten. Als wäre damit der Bann gebrochen, wurden die Angriffe nun gefährlicher, so dass die Gäste zur Mitte der ersten Halbzeit durch zwei weitere Körbe führten. Nun zeigte aber die zweite Lünener Mannschaft, dass sie nicht von der vorherigen Niederlage niedergeschlagen war, sondern sie spielte im Gegenteil wie befreit auf. Vor allem Klaus Ehrlich bewies, dass er dieses Wochenende über ein sehr gefühlvolles Händchen verfügte und als dann auch das andere Fach ihre größere Erfahrung gegenüber dem Gegner zum Ausdruck bringen konnte, gingen die Lünener mit einer 5 zu 3 Halbzeitführung in die Pause.
Und auch wenn der Favorit aus Rauxel in der zweiten Spielhälfte deutlich konzentrierter agierte, behielten die Lünener ihre Lockerheit bei. Trotzdem trafen die Adler nun besser und konnten in der 37. Minute erstmals wieder zum 6 zu 6 ausgleichen. In den folgenden 12 Minuten legten die Gäste nun 3 mal je einen Korb vor, bevor die Korbjäger erneut ausgleichen konnten. Dann jedoch nutzten die Adler in schneller Folge Abstimmungsprobleme in der Verteidigung für 3 Körbe, während die Lünener auf der anderen Seite gleich mehrfach an der Korbkante scheiterten. Die letzten Spielminuten wurden dann wieder ausgeglichen gestaltet, der Abstand blieb aber bis zum 10 zu 13 Endstand erhalten. Trotzdem gingen die Lünener nach dem Spiel mit erhobenem Kopf vom Spielfeld, da sie trotz teilweise uneingespielter Fächer eine sehr ansprechende Leistung gezeigt hatten.
Lünen 2: Sandra Held, Bianca Kowalewski 2, Maria Schulte, Britta Weber, Thomas Born 3, Mike Dieckmann 1, Klaus Ehrlich 4, Christoph Schulte, ab 35. Minute Sebastian Rzeppa
23. Februar 2009
Spieltag am 22.2.
Diesen Sonntag hatten die Lünener Korbjäger wieder mit beiden Mannschaften Auswärtsspiele zu bestreiten. Den Anfang machte die Zweite, die bei der Vertretung der Albatrosse antreten musste. Auf dem Papier ein ausgeglichenes Duell, da die beiden Mannschaften vor dem Spieltag in der Tabelle nur von einem Platz getrennt waren. Einmal mehr kam für die Lünener jedoch erschwerend hinzu, dass sie wieder nur 3 Frauen aufstellen konnten und somit in Unterzahl antraten.
Trotz dieses Handicaps war aber das Auftreten der Korbjäger in der ersten Halbzeit eher enttäuschend. Das Fach in Unterzahl konnte zwar eine für die Umstände gute Verteidigungsleistung bieten, waren aber im Angriff durch die Unterzahlsituation sehr stark behindert. Das andere Fach hingegen zeigte in Angriff und Verteidigung Abstimmungsschwierigkeiten und eine Vielzahl von Ballverlusten durch Flüchtigkeitsfehler. Somit war denn auch das Halbzeitergebnis von 8 zu 1 in dieser Höhe gerechtfertigt.
Auch nach der Halbzeit ließen 3 schnelle Körbe der Albatrosse ein unverändertes Spiel befürchten. Dann jedoch zeigten, die Gäste aus Lünen, dass sie gewillt waren, eine Blamage zu verhindern. Nach 2 herausgeholten und verwandelten Strafwürfen im Unterzahlfach fühlte sich auch das andere Fach angestachelt und punktete zum 11 zu 4. Die folgende Viertelstunde jedoch mussten die 3 Korbjäger in der Verteidigung durchhalten, weil es beiden Teams nicht gelang, einen Angriff erfolgreich zu beenden. Mit je einem Korb in den letzten 5 Minuten wurde schließlich die zweite Halbzeit mit einem ausgeglichenen Ergebnis beendet. Das 12 zu 5 war am Ende deutlich, aber durchaus verdient. Es bleibt jedoch die Frage, ob bei zwei gleichstarken Halbzeiten nicht sogar ein sehr viel knapperes Spiel möglich gewesen wäre.
Lünen 2: Sandra Held, Bianca Kowalewski, Maria Schulte, Thomas Born 2, Klaus Ehrlich, ab 30. Minute Mike Dieckmann 1, Sebastian Rzeppa 2, Christoph Schulte
Die Aufgabe der ersten Mannschaft der Korbjäger am späten Nachmittag ließ ebenfalls ein deutliches Ergebnis befürchten. Gegner war schließlich der SKC, welcher nach einem Sieg gegen Wesseling letzte Woche nun punktgleicher Tabellenführer war und für den Aufstieg nun nicht nur Siege, sondern auch möglichst große Korbdifferenzen brauchen.
Diese Motivation zeigten sie auch gleich in der ersten Minute mit einem Durchlaufball nach wenigen Sekunden, während die Lünener noch etwas verschlafen wirkten. Leider änderte sich hieran auch in der Folge nicht viel. Die Schweriner agierten durchgehend aufgeweckter und reaktionsschneller als die Lünener, die sich regelmäßig einfache Körbe einfingen. Auf der anderen Seite bereitete ihnen auch die aggressive Verteidigung der Gastgeber Probleme in Form von ungewöhnlich vielen abgefangenen Pässen. Einzig zur Mitte der ersten Halbzeit konnten die Korbjäger in der Verteidigung gegenhalten und somit fast 10 Minuten ohne Gegenkorb erkämpfen. Trotzdem war das Halbzeitergebnis mit 8 zu 2 ebenso klar wie verdient.
Nach der Pause zeigten die Lünener dann zumindest etwas Reaktion und verteidigten nun konzentrierter. Fast eine Viertelstunde konnten sie Gegenkörbe verhindern, allerdings auch selbst keine erzielen. Zwar boten sich nun auch mehr Möglichkeiten, speziell gute Chancen auf Durchlaufbälle, die aber allesamt scheiterten. Mitte der zweiten Halbzeit aber beendeten die Gastgeber ihre kurze Abschlussschwäche, während sich bei den Lünenern gleichzeitig erste konditionelle Probleme zeigten. Da diese im Folgenden noch deutlicher zu Tage traten, mussten die Korbjäger zum Ende des Spiels hin dann auch in der zweiten Spielhälfte einige Gegenkörbe einstecken, bevor sie beim Stand von 15 zu 2 erlöst wurden. Ein Ergebnis, welches bei besserer Chancenverwertung auf beiden Seiten höher hätte ausfallen können, von der Differenz her, aber die Leistung durchaus widerspiegelte.
Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Lünener bis zum Spiel in einer Woche gegen die ebenfalls stärker eingeschätzten Schildgener steigern.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter 1, Andrea Motyll, Nancy Schröer, Anna Schulte, Ingo Feltes, Matthias Goepfert 1, ab 49. Minute Sascha Olschewski, Rene Knarse, Florian Olschewski
Trotz dieses Handicaps war aber das Auftreten der Korbjäger in der ersten Halbzeit eher enttäuschend. Das Fach in Unterzahl konnte zwar eine für die Umstände gute Verteidigungsleistung bieten, waren aber im Angriff durch die Unterzahlsituation sehr stark behindert. Das andere Fach hingegen zeigte in Angriff und Verteidigung Abstimmungsschwierigkeiten und eine Vielzahl von Ballverlusten durch Flüchtigkeitsfehler. Somit war denn auch das Halbzeitergebnis von 8 zu 1 in dieser Höhe gerechtfertigt.
Auch nach der Halbzeit ließen 3 schnelle Körbe der Albatrosse ein unverändertes Spiel befürchten. Dann jedoch zeigten, die Gäste aus Lünen, dass sie gewillt waren, eine Blamage zu verhindern. Nach 2 herausgeholten und verwandelten Strafwürfen im Unterzahlfach fühlte sich auch das andere Fach angestachelt und punktete zum 11 zu 4. Die folgende Viertelstunde jedoch mussten die 3 Korbjäger in der Verteidigung durchhalten, weil es beiden Teams nicht gelang, einen Angriff erfolgreich zu beenden. Mit je einem Korb in den letzten 5 Minuten wurde schließlich die zweite Halbzeit mit einem ausgeglichenen Ergebnis beendet. Das 12 zu 5 war am Ende deutlich, aber durchaus verdient. Es bleibt jedoch die Frage, ob bei zwei gleichstarken Halbzeiten nicht sogar ein sehr viel knapperes Spiel möglich gewesen wäre.
Lünen 2: Sandra Held, Bianca Kowalewski, Maria Schulte, Thomas Born 2, Klaus Ehrlich, ab 30. Minute Mike Dieckmann 1, Sebastian Rzeppa 2, Christoph Schulte
Die Aufgabe der ersten Mannschaft der Korbjäger am späten Nachmittag ließ ebenfalls ein deutliches Ergebnis befürchten. Gegner war schließlich der SKC, welcher nach einem Sieg gegen Wesseling letzte Woche nun punktgleicher Tabellenführer war und für den Aufstieg nun nicht nur Siege, sondern auch möglichst große Korbdifferenzen brauchen.
Diese Motivation zeigten sie auch gleich in der ersten Minute mit einem Durchlaufball nach wenigen Sekunden, während die Lünener noch etwas verschlafen wirkten. Leider änderte sich hieran auch in der Folge nicht viel. Die Schweriner agierten durchgehend aufgeweckter und reaktionsschneller als die Lünener, die sich regelmäßig einfache Körbe einfingen. Auf der anderen Seite bereitete ihnen auch die aggressive Verteidigung der Gastgeber Probleme in Form von ungewöhnlich vielen abgefangenen Pässen. Einzig zur Mitte der ersten Halbzeit konnten die Korbjäger in der Verteidigung gegenhalten und somit fast 10 Minuten ohne Gegenkorb erkämpfen. Trotzdem war das Halbzeitergebnis mit 8 zu 2 ebenso klar wie verdient.
Nach der Pause zeigten die Lünener dann zumindest etwas Reaktion und verteidigten nun konzentrierter. Fast eine Viertelstunde konnten sie Gegenkörbe verhindern, allerdings auch selbst keine erzielen. Zwar boten sich nun auch mehr Möglichkeiten, speziell gute Chancen auf Durchlaufbälle, die aber allesamt scheiterten. Mitte der zweiten Halbzeit aber beendeten die Gastgeber ihre kurze Abschlussschwäche, während sich bei den Lünenern gleichzeitig erste konditionelle Probleme zeigten. Da diese im Folgenden noch deutlicher zu Tage traten, mussten die Korbjäger zum Ende des Spiels hin dann auch in der zweiten Spielhälfte einige Gegenkörbe einstecken, bevor sie beim Stand von 15 zu 2 erlöst wurden. Ein Ergebnis, welches bei besserer Chancenverwertung auf beiden Seiten höher hätte ausfallen können, von der Differenz her, aber die Leistung durchaus widerspiegelte.
Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Lünener bis zum Spiel in einer Woche gegen die ebenfalls stärker eingeschätzten Schildgener steigern.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter 1, Andrea Motyll, Nancy Schröer, Anna Schulte, Ingo Feltes, Matthias Goepfert 1, ab 49. Minute Sascha Olschewski, Rene Knarse, Florian Olschewski
9. Februar 2009
KO-ED Cup am 8.2.
Nach dem Unentschieden im wichtigen Abstiegsspiel vor einer Woche galt es für die erste Mannschaft der Korbjäger diesen Sonntag vor allem, Erfahrungen für die weiteren entscheidenden Spiele zu sammeln. Schließlich ging es im Viertelfinale des KO-ED Cups gegen die höherklassige erste Auswahl der Grün-Weißen aus Castrop-Rauxel und auch wenn ein Sieg nicht als unmöglich betrachtet wurde, war das Ziel vor allem, von einem stärkeren Gegner zu lernen.
Dass durchaus Lernbedarf besteht, zeigten die Lünener dann auch in den ersten 6 Minuten, nach denen sie den Grün-Weißen 3 einfache Körbe gestattet hatten. Aber auch, nachdem im Folgenden diese Nachlässigkeiten abgestellt wurden, punktete der Gast weiter regelmäßig, da er sich inzwischen aus der Distanz eingeworfen hatte. Und so sah es nach dem 0 zu 8 in der 19. Minute nach einem schwarzen Tag für die Korbjäger aus. Doch wie letzte Woche die Zweite zeigte diesmal auch die erste Mannschaft, dass sie auch nach großem Rückstand nicht aufstecken. Indem die bereits vorher vorhandenen Chancen nun endlich verwertet wurden, schafften es die Lünener, den Abstand konstant zu halten und mit einem 3 zu 11 in die Pause zu gehen.
Die zweite Halbzeit begann dann allerdings wieder wie schon die erste: Zehn Minuten nach dem Wiederanpfiff hatten die Grün-Weißen, die aus allen Lagen trafen, 7 weitere Körbe aufzuweisen, während der Lünener Angriff einen Ball nach dem anderen abgab. Dabei zeigten sie durchaus den Willen, dagegen zu halten, konnten diesen aber erst nach einer Auszeit auch in guten Aktionen umsetzen. Nachdem jedoch einmal der Bann gebrochen war, kamen die Lünener zum Spielende hin immer besser ins Spiel und zeigten in der letzten Viertelstunde ihre bei weitem beste Leistung. Endlich wurden auch Fehler der Gegner mit Körben bestraft und zu Schluss fielen dann endlich auch die Distanzwürfe. Am Ende des Spiels zeigte die Anzeigetafel schließlich mit 8 zu 21 für die Gäste zwar ein deutliches, aber nicht überraschendes Ergebnis. Speziell die Leistung zum Ende des Spiels hin sollte den Lünenern Auftrieb für die kommenden schweren Aufgaben gegen direkte Abstiegskonkurrenten geben.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter, Andrea Motyll 1, Nancy Schröer 1, Anna Schulte 4, Ingo Feltes, Matthias Goepfert 1, Rene Knarse, Sascha Olschewski 1
Dass durchaus Lernbedarf besteht, zeigten die Lünener dann auch in den ersten 6 Minuten, nach denen sie den Grün-Weißen 3 einfache Körbe gestattet hatten. Aber auch, nachdem im Folgenden diese Nachlässigkeiten abgestellt wurden, punktete der Gast weiter regelmäßig, da er sich inzwischen aus der Distanz eingeworfen hatte. Und so sah es nach dem 0 zu 8 in der 19. Minute nach einem schwarzen Tag für die Korbjäger aus. Doch wie letzte Woche die Zweite zeigte diesmal auch die erste Mannschaft, dass sie auch nach großem Rückstand nicht aufstecken. Indem die bereits vorher vorhandenen Chancen nun endlich verwertet wurden, schafften es die Lünener, den Abstand konstant zu halten und mit einem 3 zu 11 in die Pause zu gehen.
Die zweite Halbzeit begann dann allerdings wieder wie schon die erste: Zehn Minuten nach dem Wiederanpfiff hatten die Grün-Weißen, die aus allen Lagen trafen, 7 weitere Körbe aufzuweisen, während der Lünener Angriff einen Ball nach dem anderen abgab. Dabei zeigten sie durchaus den Willen, dagegen zu halten, konnten diesen aber erst nach einer Auszeit auch in guten Aktionen umsetzen. Nachdem jedoch einmal der Bann gebrochen war, kamen die Lünener zum Spielende hin immer besser ins Spiel und zeigten in der letzten Viertelstunde ihre bei weitem beste Leistung. Endlich wurden auch Fehler der Gegner mit Körben bestraft und zu Schluss fielen dann endlich auch die Distanzwürfe. Am Ende des Spiels zeigte die Anzeigetafel schließlich mit 8 zu 21 für die Gäste zwar ein deutliches, aber nicht überraschendes Ergebnis. Speziell die Leistung zum Ende des Spiels hin sollte den Lünenern Auftrieb für die kommenden schweren Aufgaben gegen direkte Abstiegskonkurrenten geben.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter, Andrea Motyll 1, Nancy Schröer 1, Anna Schulte 4, Ingo Feltes, Matthias Goepfert 1, Rene Knarse, Sascha Olschewski 1
2. Februar 2009
Spieltag am 1.2.
Für die zweite Mannschaft der Korbjäger stand am Sonntag mit der dritten Mannschaft der Albatrosse ein Gegner auf dem Platz, der in der Tabelle besser platziert ist. Erschwerend kam dabei hinzu, dass die Lünener krankheitsbedingt mit nur 2 Frauen antreten konnten und somit in beiden Fächern in Unterzahl waren. Die Siegchancen waren also nur als sehr gering anzusehen und das Vermeiden einer zu deutlichen Niederlage war das inoffizielle Ziel.
Somit konnte es schon als Erfolg gewertet werden, dass es bis zur 15. Minute nur 1 zu 2 für die Gäste aus Castrop stand. Dann aber legten diese eine Serie von 6 Körben in Folge hin, so dass es 6 Minuten vor der Halbzeit mit 1 zu 8 sehr unangenehm für die Korbjäger aussah. Diese ließen sich aber nicht unterkriegen und hatten Ende der ersten Spielhälfte ihre beste Phase, so dass sie mit einem 4 zu 10 mit erhobenen Köpfen in die Kabine gehen konnten.
Auch nach der Pause blieb das Kräfteverhältnis vergleichbar, nur dass nun die Trefferquote beider Mannschaften nachließ. So punkteten die Castroper zwar seltener, aber immer noch regelmäßig, während die Lünener durch zwei weitere Körbe bewiesen, dass sie trotz deutlichem Rückstand nicht den Kopf in den Sand steckten. Mit 6 zu 16 gab es dann letztlich zwar die erwartete Niederlage, die in Anbetracht der Umstände auf Seiten der Lünener eher als gelungene Schadensbegrenzung gesehen werden dürfte.
Das Spiel der ersten Mannschaft der Lünener Korbjäger am Sonntag stellte ein klassisches Spiel gegen den Abstieg dar. Mit der zweiten Mannschaft von Adler Rauxel war der Konkurrent zu Gast, mit dem die Lünener vor dem Spieltag punktgleich das Tabllenende teilen. Da es in der Oberliga genau einen Absteiger geben wird, war die Ausgangssituation für beide Mannschaften gleich ernst und ein spannendes Spiel war vorprogrammiert.
Die Lünener starteten dann auch entsprechend motiviert und führten nach 8 Minuten mit 3 zu 0. Auch ein Anschlusskorb der Gäste in der 11. wurde nur 3 Minuten später durch das 4 zu 1 beantwortet. Vor allem die Frauen der Korbjäger, allen voran Nancy Schröer, wussten sich in dieser Phase durchzusetzen. Zur Mitte der ersten Halbzeit legten beide Mannschaften dann erst einmal eine kreative Pause ein. Erst in den letzten 7 Minuten gab es für die Zuschauer wieder Körbe zu sehen, diesmal aber für die Adler. Mit einem Gegenkorb in den letzten Sekunden ging es für die Lünener deshalb nur mit einem Unentschieden in die Pause.
Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte das Gästeteam die bessere Leistung und ging in der 36. Minute mit 5 zu 8 in Führung. Die Korbjäger zeigten jedoch Moral und holten diesen Rückstand innerhalb der nächsten 10 Minuten auf. Nachdem die Gäste zwischenzeitlich noch einmal einen Korb erzielen konnten, gingen die Lünener 2 Minuten vor Ende der Spielzeit dann sogar selbst mit 10 zu 9 in Führung, allerdings nur, um noch in der gleichen Minute den Ausgleich zum 10 zu 10 Endstand hinzunehmen.
Wie schon im ersten Aufeinandertreffen trennten sich die beiden Mannschaften also auch diesmal Unentschieden, so dass sie jetzt punktgleich mit Pegasus 2 und Grün-Weiß 2 am Ende der Tabelle stehen.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter, Andrea Motyll 1, Nancy Schröer 4, Anna Schulte 1, Ingo Feltes 1 Rene Knarse, ab 34. Minute Matthias Goepfert 1, Florian Olschewski 2, Sascha Olschewski
Lünen 2: Sandra Held, Maria Schulte, Thomas Born 3, Mike Dieckmann 2, Klaus Ehrlich, ab 32. Minute Christoph Schulte, Sebastian Rzeppa 1
Somit konnte es schon als Erfolg gewertet werden, dass es bis zur 15. Minute nur 1 zu 2 für die Gäste aus Castrop stand. Dann aber legten diese eine Serie von 6 Körben in Folge hin, so dass es 6 Minuten vor der Halbzeit mit 1 zu 8 sehr unangenehm für die Korbjäger aussah. Diese ließen sich aber nicht unterkriegen und hatten Ende der ersten Spielhälfte ihre beste Phase, so dass sie mit einem 4 zu 10 mit erhobenen Köpfen in die Kabine gehen konnten.
Auch nach der Pause blieb das Kräfteverhältnis vergleichbar, nur dass nun die Trefferquote beider Mannschaften nachließ. So punkteten die Castroper zwar seltener, aber immer noch regelmäßig, während die Lünener durch zwei weitere Körbe bewiesen, dass sie trotz deutlichem Rückstand nicht den Kopf in den Sand steckten. Mit 6 zu 16 gab es dann letztlich zwar die erwartete Niederlage, die in Anbetracht der Umstände auf Seiten der Lünener eher als gelungene Schadensbegrenzung gesehen werden dürfte.
Das Spiel der ersten Mannschaft der Lünener Korbjäger am Sonntag stellte ein klassisches Spiel gegen den Abstieg dar. Mit der zweiten Mannschaft von Adler Rauxel war der Konkurrent zu Gast, mit dem die Lünener vor dem Spieltag punktgleich das Tabllenende teilen. Da es in der Oberliga genau einen Absteiger geben wird, war die Ausgangssituation für beide Mannschaften gleich ernst und ein spannendes Spiel war vorprogrammiert.
Die Lünener starteten dann auch entsprechend motiviert und führten nach 8 Minuten mit 3 zu 0. Auch ein Anschlusskorb der Gäste in der 11. wurde nur 3 Minuten später durch das 4 zu 1 beantwortet. Vor allem die Frauen der Korbjäger, allen voran Nancy Schröer, wussten sich in dieser Phase durchzusetzen. Zur Mitte der ersten Halbzeit legten beide Mannschaften dann erst einmal eine kreative Pause ein. Erst in den letzten 7 Minuten gab es für die Zuschauer wieder Körbe zu sehen, diesmal aber für die Adler. Mit einem Gegenkorb in den letzten Sekunden ging es für die Lünener deshalb nur mit einem Unentschieden in die Pause.
Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte das Gästeteam die bessere Leistung und ging in der 36. Minute mit 5 zu 8 in Führung. Die Korbjäger zeigten jedoch Moral und holten diesen Rückstand innerhalb der nächsten 10 Minuten auf. Nachdem die Gäste zwischenzeitlich noch einmal einen Korb erzielen konnten, gingen die Lünener 2 Minuten vor Ende der Spielzeit dann sogar selbst mit 10 zu 9 in Führung, allerdings nur, um noch in der gleichen Minute den Ausgleich zum 10 zu 10 Endstand hinzunehmen.
Wie schon im ersten Aufeinandertreffen trennten sich die beiden Mannschaften also auch diesmal Unentschieden, so dass sie jetzt punktgleich mit Pegasus 2 und Grün-Weiß 2 am Ende der Tabelle stehen.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter, Andrea Motyll 1, Nancy Schröer 4, Anna Schulte 1, Ingo Feltes 1 Rene Knarse, ab 34. Minute Matthias Goepfert 1, Florian Olschewski 2, Sascha Olschewski
Lünen 2: Sandra Held, Maria Schulte, Thomas Born 3, Mike Dieckmann 2, Klaus Ehrlich, ab 32. Minute Christoph Schulte, Sebastian Rzeppa 1
4. Januar 2009
KO-ED Cup am 4.1.
Am Sonntag stand für die Lünener das Achtelfinale des KO-ED Cups auf dem Programm. Gegner war die zweite Auswahl der Castroper Albatrosse, die eine Spielklasse tiefer spielen und somit als Außenseiter in das Duell gingen. Dies merkte man dem Spiel aber nicht an, in dem beide Mannschaften zunächst ein ausgeglichenes Spiel zeigten, das den Schwerpunkt vor allem auf die Defensive legte und viele Unsicherheiten aufwies. So fielen bis zum 6:6 in der 24. Minute die Hälfte der Körbe durch Strafwürfe, während die Trefferquote aus dem Spiel relativ schlecht ausfiel. Erst kurz vor der Halbzeit zeigten die Lünener in Person von Sascha Olschewski, dass ihre Ansprüche eigentlich höher liegen, und gingen mit 6:8 in die Pause.
In der zweiten Spielhälfte sahen die Zuschauer dann tatsächlich einen Leistungsunterschied zwischen den Mannschaften. Zwei Körbe in Folge sorgten erstmals für eine klare Führung der Lünener, die sich zwar weiterhin Unsicherheiten leisteten, aber dafür deutlich sicherer aus der Distanz trafen. Mit ganzen 4 Körben in den letzten 5 Minuten konnten sie sich am Ende sogar auf den 8:17 Endstand absetzen, mit dem man nach der ersten Halbzeit so nicht rechnen konnte. Nach dem erwarteten Erreichen des Viertelfinales steht für die Erste der Korbjäger nun das Auswärtsspiel gegen Wesseling am 25. Januar auf dem Programm.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter 2, Andrea Motyll, Nancy Schröer 1, Anna Schulte 5, Ingo Feltes 2, Matthias Goepfert 3, Rene Knarse, ab 39. Min. Thomas Born (fast 1), Sascha Olschewski 4
In der zweiten Spielhälfte sahen die Zuschauer dann tatsächlich einen Leistungsunterschied zwischen den Mannschaften. Zwei Körbe in Folge sorgten erstmals für eine klare Führung der Lünener, die sich zwar weiterhin Unsicherheiten leisteten, aber dafür deutlich sicherer aus der Distanz trafen. Mit ganzen 4 Körben in den letzten 5 Minuten konnten sie sich am Ende sogar auf den 8:17 Endstand absetzen, mit dem man nach der ersten Halbzeit so nicht rechnen konnte. Nach dem erwarteten Erreichen des Viertelfinales steht für die Erste der Korbjäger nun das Auswärtsspiel gegen Wesseling am 25. Januar auf dem Programm.
Lünen 1: Dorothee Lodensträter 2, Andrea Motyll, Nancy Schröer 1, Anna Schulte 5, Ingo Feltes 2, Matthias Goepfert 3, Rene Knarse, ab 39. Min. Thomas Born (fast 1), Sascha Olschewski 4
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